LSI-Stresstest 2019: Widerstandskraft der Sparkassen im Fokus der Aufsicht | 949

05.11.2019 / 09.00 Uhr – 16.00 Uhr
Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe, Bonn

Zielgruppe
Vorstände

Ziele
Am LSI-Stresstest 2019 beteiligten sich hierzulande ca. 1.400 Sparkassen und Banken. Diese unter die direkte Aufsicht der BaFin fallenden Institute mussten ihre Plandaten sowie unter vorgegebenen Stress-Szenarien die Auswirkungen auf ihre GuV und ihr Kapital berechnen und die so gewonnenen Daten an die Aufsicht zurückmelden.

Aktuell werden die Daten vom Regulierer eingehend analysiert, um im September öffentlich über die Erkenntnisse zu berichten und im Anschluss daran aufsichtsrechtliche Konsequenzen hieran zu knüpfen. Zu denken ist dabei in erster Linie an die Festsetzung der Eigenmittelzielkennziffer, Eingang finden die Stresstest-Ergebnisse aber vor allen Dingen in den SREP, sie können Initialzündungen für Sonderprüfungen auslösen oder Thema im jährlichen Aufsichtsgespräch werden. Umso wichtiger ist daher eine möglichst gute Vorbereitung der Sparkassen auf zu erwartende aufsichtliche Reaktionen. Diesem Ziel dient das vorliegende Seminar.

Inhalte

  • Ausgangssituation und Motivation für den LSI-Stresstest 2019
  • Vorstellung der Ergebnisse und mögliche Schlussfolgerungen der Aufsicht
  • Schlussfolgerungen im Hinblick auf die Tragfähigkeit und Widerstandskraft der Geschäftsmodelle und daran anknüpfend Auswirkungen auf den SREP
  • Ableitung möglicher (kritischer) Fragestellungen der Aufsicht
  • Systematische Vorbereitung auf den Dialog mit BaFin und Bundesbank


Preis
€ 700,–

Dozent
Dr. Rolf Beike oder Dr. Niklas Lach, beikelach – unabhängige managementberatung GmbH

Kontakt

Werner Müller

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Jacqueline Barkow

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